7 Geheimnisse ... Teil 2 Štampa
Napisao Gute Nachricht   
srijeda, 20 maj 2009 19:30

... für ein siegreiches Leben    von Pastor Bayless Conley    ... seine Geschichte >  www.answersbc.ch/ 

Am Ende des vorigen Seminars sprachen wir darüber, dass Menschen uns beobachten. Und das tun sie… Sie werden beobachtet, ich werde beobachtet. Die meisten, die uns beobachten, hoffen, dass wir uns nichtals Papiertiger erweisen  und dass wir echt sind. Sie schauen, ob unser Lebensstil mit unseren Worten desGlaubens übereinstimmt. Wir werden  dieses Thema noch etwas vertiefen und uns dann Dingen zuwenden, die Ihr Leben verändern können. Wenn Gott Ihnen etwas zuflüstert, kann Ihr Leben für immer verändert werden. Wenn Sie eine Bibel haben, nehmen Sie sie. Investieren Sie die nächsten Minuten in Ihr geistliches Leben. Nähren Sie Ihren Geist, hören Sie Gottes Reden und erlauben Sie Ihm, etwas Neues, Gewaltiges in Ihrem Leben zu tun.  

Kommen wir zum vierten Gedanken, den ich bringen möchte.

Wir finden ihn im 1.Petrus 4:7. Es heißt: „Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet!“ Wir müssen ernsthaft und mit Wachsamkeit beten. Seid wachsam, seid auf der Hut. Beten Sie ernsthaft für sich selbst, für Ihre Kinder und Ihre Freunde. Seien Sie ernsthaft und aufmerksam. Im fünften Kapitel sagte er dann: „Seid nüchtern, wacht!  Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie einbrüllender  Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. Dem widersteht standhaft durch den Glauben, da ihr wisst, dass dieselbe Bedrängnis oder dieselben Leiden sich an eurer Bruderschaft in der Welt vollziehen!“ 

Wir haben einen Feind und laut Jesus kommt er mit drei Absichten: um zu stehlen, zu töten und zu zerstören. Er würde gerne Ihre Ehe zerstören; er würde gerne Ihre Gesundheit rauben; er würde Ihnen gerne die Freude an einer stabilen glücklichen Familie nehmen; er würde Sie gerne emotional zerstören und in jeder anderen Hinsicht. Und deshalb müssen wir fleißig, wachsam, aufmerksam und ernsthaft sein im Gebet.

 

Markieren Sie doch bitte diese Stelle und lassen Sie uns kurz Epheser 6 anschauen… Er spricht hier über das Anlegen unserer geistlichen Waffenrüstung und über geistlichen Kampf. Hören Sie, was Paulus in Epheser 6:16 sagt: 

„Bei alledem ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt! Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort!“ Ich möchte hier kurz stoppen.

 

„Das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes.“ Im griechischen Urtext des Neuen Testamentes stehen zwei Worte, die in unserer deutschen Bibel mit „Wort“ übersetzt werden. Eins dieser Worte ist L-o-g-o-s und es steht für das gesamte geschriebene Wort Gottes. Aber es gibt ein weiteres Wort, nämlich Rhema. Und dieses griechische Wort bedeutet, dass das geschriebene Wort Gottes gesprochen wird. Es kann bedeuten, dass Gott zu Ihrem Herzen redet… und vielleicht haben Sie die Redewendung gehört: „Ich bekam ein Rhema-Wort von Gott.“ Gott spricht zu mir. Die Worte werden plötzlich lebendig. Aber es bezieht sich auch darauf, dass wir Gottes Worte aussprechen. Es wird nur eine Angriffswaffe, wenn wir das Schwert des Geistes, nämlich das Rhema Gottes, das gesprochene Wort Gottes, gebrauchen. Damit meine ich, dass wir in unserem geistlichen Kampf das Wort Gottes in den Mund nehmen müssen.  

 

Wie sehen wir Jesus im Buch der Offenbarung? Mit einem scharfen zweischneidigen Schwert, das woher kommt? Aus Seinem Mund. Gut, wobei setzen wir das Schwert des Geistes ein? - Gleich danach nennt er uns den Hauptschauplatz unseres geistlichen Kampfes, wo wir den Helm des Heils tragen, den Schild des Glaubens gebrauchen und das Wort Gottes aussprechen.

 

Schauen Sie sich den nächsten Vers an, Epheser 6:18. „Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist, und wachet hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen.“ Wir gebrauchen das Wort Gottes im Gebet. Mir gefällt auch: „Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist.“ Das beinhaltet natürlich auch das Sprachengebet. Der Apostel Paulus sagte: „Wenn ich in einer unbekannten Sprache bete, betet mein Geist.“ In der Bibel wird das „Beten im Geist“ genannt. Das ist bestimmt ein Teil davon, aber ich glaube, im Gebet vom Geist geleitet und inspiriert zu werden, impliziert noch mehr. Wieder mahnt er zum Fleiß und zur Wachsamkeit. Wir haben einen Feind. Wir stehen in einem geistlichen Kampf. Und wir müssen wachsam sein und für unsere Geschwister beten. Wissen Sie, warum? Jemand, den Sie kennen, braucht jetzt Gebet. Vielleicht braucht eins Ihrer Kinder gerade Gebet, vielleicht sogar jemand, den Sie nicht kennen.  

Ich denke, Gott scannt den Leib Christi und sucht jemanden, der bereit ist, den Fernseher abzuschalten oder aufzustehen, auf seine Knie zu gehen und so gebraucht zu werden, wie es in Römer 8 steht, dass manchmal, wenn wir nicht wissen, wie wir beten sollen, der Heilige Geist durch uns in unaussprechlicher Weise seufzt. Danach wird gesagt, dass wir den vollkommenen Willen Gottes im Einklang mit dem Heiligen Geist beten, wenn wir uns Ihm hingeben. 

 

Freund, das Ende aller Dinge ist nahe. Lassen Sie uns im Gebet ernsthaft und wachsam sein. Vor vielen, vielen Jahren… sogar noch, bevor ich verheiratet war… ging ich eines Abends zu einer Versammlung. Es wurde nicht gepredigt, aber es war eine Versammlung in der Gemeinde… ich denke, es gab etwas zu essen. Als ich hineingehen wollte, spürte ich plötzlich einen immensen Drang zu beten. Ich wusste, was es war, ich spürte plötzlich diese Last und musste beten. Ich wusste nicht, für wen. Ich spürte nur, dass jemand in Gefahr ist und dass ich sofort beten muss. Also blieb ich stehen… ich wollte ja zur Versammlung gehen… ich blieb stehen und fing an, im Geist zu beten, in anderen Sprachen zu beten und erlebte innerlich dieses tiefe Seufzen. - Aber ich ließ mich ablenken! Vielleicht wegen des Essens, ich erinnere mich nicht mehr genau. Aber ich betete diese Last nicht durch und ging zur Versammlung, unterhielt mich mit den Anwesenden und vergaß diese Gebetslast … bis zum nächsten Morgen. Eine Verwandte rief an. Ein guter Freund der Familie, den ich von klein auf kannte… der Ehemann starb am Abend zuvor bei einem Unfall. Ich fragte: „Wann ist das passiert?“ Der Unfall passierte etwa 10 Minuten, nachdem ich diesen schrecklichen Drang hatte zu beten und nicht dran blieb.  

 

Hören Sie: Ich bin nicht jemand, der unverdiente Schuld auf sich nimmt. Aber ich hatte den klaren Eindruck, sobald ich hörte, dass er umkam, dass es bei meiner Gebetslast genau um ihn ging. Hätte der Unfall verhindert werden können? Vielleicht. Ich erfahre es wohl nie. Vielleicht werde ich es wissen, wenn ich in den Himmel komme. Aber ich denke, manchmal scannt Gott buchstäblich den Leib Christi: „Ist irgend jemand bereit zu beten?“ Denn Menschen, die Sie kennen, und welche, die Sie nicht kennen, sind in ausweglosen Situationen. 

 

Es gibt einen Vater im Glauben, den ich sehr schätze, und Janet und ich hatten die Ehre, ihn zu kennen. Wir waren einmal… entweder nachmittags bei seiner Frau und ihm zum Essen zu Hause, oder wir waren in ihrem Haus und gingen abends von dort aus essen. Es war mitten in der Phase der Kämpfe, des Rechtsstreits und aller Probleme mit diesem Grundstück hier. Und er sah mich an und sagte: „Bayless, ich denke, ich bete mehr für Dich als jeder andere Mensch.“ Ich fühlte mich sehr geehrt. Und dann sagte er: „Hoffentlich hast Du das bald hinter Dir, was Dir gerade Probleme bereitet, denn ich würde gerne für jemand anderen beten.“ Gott sei Dank, dass jemand ernsthaft und wachsam war und für mich betete. Gott sucht nach Menschen, die sich dem Gebet verpflichten und die nach der Leitung des Geistes im Gebet streben. 

 

Gut, Nummer fünf … der fünfte Gedanke: Setzen Sie Ihren Besitz für Gott ein.  

Bitte schlagen Sie wieder mit mir 1.Petrus 4:9-11 auf. Es heißt: „Seid gastfrei gegeneinander ohne Murren! Wie jeder eine Gnadengabe empfangen hat, so dient damit einander als gute Verwalter der verschiedenartigen (oder vielfältigen) Gnade Gottes! Wenn jemand redet, so rede er es als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, der diene aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht werde durch Jesus Christus, sein ist die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“ 

Beachten Sie, er sagt, jeder hat eine Gabe empfangen. Jeder von uns hat eine Gabe, ein Talent, von Gott bekommen, aber sie muss für Ihn eingesetzt werden, ob es ein Geschäft, Gastfreundschaft, Fähigkeit zu predigen oder irgendeine andere Gabe ist. 

Ich empfing eine Begabung zum Predigen. Ich setze sie für Gott ein. Warum sollte das anders sein wenn ein Mann oder eine Frau im geschäftlichen Bereich begabt ist? Warum sollten sie ihre Gabe nicht für Gott einsetzen? Das sollten sie. Ich sehe absolut keinen Unterschied. Oder jemand, der die Gabe der Gastfreundschaft bekam. Man fühlt sich bei ihnen einfach, als ob man zur Familie gehört und es ist sehr wohltuend und angenehm. Sie geben, helfen und dienen von Herzen gerne. Wir sollten all das für Gott einsetzen. Er sagte, welche Gabe es auch sein mag. Welche Gabe Gott Ihnen auch gegeben hat, setzen Sie sie zu Seiner Ehre ein, damit Gott in allem verherrlicht wird.

Was immer Sie haben, setzen Sie es für Gottes Reich ein? Oder nur zum eigenenNutzen? Ich strebe danach, meine Gabe nicht für mich selbst zu nutzen. Meine erste Priorität ist, sie für Gott einzusetzen.

 

Im 1.Korinther 10:31 steht: „Tut alles zur Ehre Gottes.“ Tut alles zur Ehre Gottes. So sollte es sein und alle sagen Amen. 

 

Nummer sechs.

Schauen wir uns 1.Petrus 5:5-6 an. Es ist schlicht Folgendes: Bleibt demütig.

„Ebenso ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter! Alle aber umkleidet euch mit Demut im Umgang miteinander! Denn Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade“.

„Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit.“ 

 

Wir müssen demütig im Umgang miteinander und mit Gott sein. Es gibt keine Superstars im Reich Gottes. Ein Superstar ist auch nur auf der Bühne super. Natürlich sollten wir Ehre geben, wem Ehre gebührt und einander respektieren und achten. Aber wissen Sie, es gibt nur einen Superstar im Reich Gottes und er heißt Jesus Christus. Das dürfen wir nicht vergessen. Ich denke, manche Menschen überschätzen sich dermaßen, dass sie sich als Gefäß der Ehre im Dienst für den Herrn disqualifizieren. Samuel stellte Saul folgende Frage: „Als du gering warst in deinen eigenen Augen, hat dich da Gott nich tzum König über Israel, Sein Erbe, gesalbt?“ Saul war anfangs gering in seinen eigenen Augen. Aber dann wurde sein Ego aufgeblasen und er baute Denkmäler für sich selbst. 

Wisst Ihr, ich bin froh, dass Ihr mich als euren Pastor ehrt und respektiert, aber Gott und ich wissen die Wahrheit über mich… und meine Familie. Fragt sie gar nicht erst. Wie jeder von Euch auch die Wahrheit über sich selbst weiß... und natürlich Gott. Jeder von uns kennt die Bereiche seines Lebens, in denen wir Mühe mit der Heiligung haben. Gott kennt die Bereiche unseres Lebens, an denen wir arbeiten und die unerneuerten Bereiche unserer Gedankenwelt. Wir können Gott nur für Seine Barmherzigkeit danken! Wir müssen demütig bleiben, im Umgang miteinander und auch vor Gott. 

 

Ich las eine Geschichte, die ich schon einmal erzählte. Es ist ein berühmter Sportler aus unserem Land, der besonders bekannt wurde, nicht wegen seiner sportlichen Leistungen, sondern wegen seiner Angeberei. Und er saß im Flugzeug… wahre Geschichte… und die Anzeige leuchtete auf… weil sie durch Turbulenzen flogen… dass man sich anschnallen soll. Der Pilot sagte sogar allen über Lautsprecher, dass sie sich anschnallen sollen. Er weigerte sich, den Gurt anzulegen. Eine Stewardess kam zu ihm und sagte: „Mein Herr, der Pilot hat jeden gebeten, die Gurte anzulegen.“ Er sagte: „Supermann braucht keinen Gurt.“ Sie sagte: „Supermann braucht auch kein Flugzeug.“ Wie wahr! ---

Bleiben wir demütig! 

 

Der letzte Gedanke: Übergeben Sie Ihre Sorgen Gott. Wenn Sie gemäß Gottes Willen leben wollen, wenn Sie ein erfolgreiches siegreiches Leben haben wollen, müssen Sie Ihre Sorgen Ihm übergeben. Schauen Sie sich Vers 7 an. 1. Petrus 1:7 „... indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt für euch.“ All eure Sorgen… alle Anliegen und Sorgen für die Familie, alle sozialen Sorgen, finanzielle Sorgen, Sorgen über die Weltwirtschaft, Sorgen um Krankheit, Zukunftssorgen… werft all eure Sorgen auf Ihn, denn Er sorgt für euch.  

 

Was liegt auf dem Grund des Ozeans und zuckt? Ein Nervenbündel. - Sorge kann…ich habe das aus einer Zeitschrift für kleine Kinder.  Es ist erstaunlich, wo man Material für die Predigt finden kann. Sorge kann Ihre Gedanken, Ihre Gefühle und Ihre Gesundheit niederreißen. Jemand sagte: „Pastor, ich bin mitten in einem Sturm! Ich habe gebetet und gebetet und Gott hat den Sturm nicht gestillt.“ Nun, manchmal beruhigt Gott den Sturm, manchmal beruhigt Er Sein Kind. Vielleicht ist es höchste Zeit, dass Sie Ihre Sorgen auf Ihn werfen. Ich lese einerseits in der Bibel, dass Jesus sagte: „Friede, sei still!“ Und der Sturm beruhigte sich. Und andererseits bei Paulus und den Gefangenen zerstörte der Sturm das Schiff und verlor sich irgendwann, ohne ein: „Friede, sei still!“ Aber inmitten des Sturms beruhigte Gott Sein Kind. Beide Geschichten enden mit einem Sieg. Vielleicht möchte Gott in Ihrem Fall Ruhe und Frieden in Ihr Herz einziehen lassen, indem Sie alle Sorgen auf Ihn werfen. Sehen Sie, Sorgen nehmen dem nächsten Tag nicht seinen Schrecken, sie rauben uns nur die Kraft für heute. Werft eure Sorgen auf Ihn, weil Er euch liebt. Er sorgt für euch. Er wird sich um euch kümmern. Sorgt euch nicht.

Jesus sagte: „Sorgt euch nicht um den morgigen Tag. Euer Vater im Himmel weiß, dass ihr all diese Dinge braucht. Setzt Sein Reich an die erste Stelle und Gott wird dafür sorgen, dass euch alles andere gegeben wird. Er liebt euch! Keine Sorge!“ Diese beiden Verse gehören zusammen, Verse 6 und 7, wo er sagt: „Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit, indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt für euch.“ 

 

Wissen Sie, etwas in unserem menschlichen Ego will nicht von anderen abhängig sein. Wir bringen Unterordnung und Demut zum Ausdruck, wenn wir unsere Sorgen auf Gott werfen. Aber der Stolze sagt: „Ich komme damit klar. Ich werde damit alleine fertig. Ich brauche keine Hilfe. Ich bin hart im Nehmen.“ Aber jemand, der sich vor Gott gedemütigt hat, sagt: „Gott, das ist mir eine Nummer zu groß. Ich gebe es zu, ich schaffe es nicht alleine. Der Stress macht mich fertig. Ich weiß nicht, was ich tun soll, aber ich weiß, mit Dir kann ich alles tun. Ich gebe diese Sorgen und Nöte Dir.“ 

So demütigen wir uns unter die mächtige Hand Gottes. Und wenn wir das tun, wird Er uns aus dem Problem oder der Situation herausheben zur rechten Zeit, weil Er für uns sorgt und uns wirklich liebt. Und wenn Sie es bedenken… und bitte lassen Sie sich jetzt nicht ablenken… bei der Errettung ist es auch so. Wir müssen alle Gedanken ablegen, dass wir sie aus uns heraus verdienen können. Aber der Stolze sagt: „Nein, noch mehr meditativer Gesang wird alle Probleme lösen.“ „Wenn ich nur weiter daran arbeite, mein wahres Ich zu erkennen, wird schließlich alles gut werden.“ Oder: „Wenn ich genug gute Taten vollbringe, wird irgendwann alles gut werden.“ Freund, nein, wird es nicht.

 

Die Bibel sagt, kein Mensch kann seine eigene Seele am Leben erhalten. Wir können uns nicht selbst erlösen. Und hier kommt das Evangelium zum Zuge. Als wir uns nicht zu Gott ausstrecken konnten, streckte Er sich zu uns aus. Und in Seiner Barmherzigkeit ließ Gott Seinen Sohn an unserer Stelle sterben. Er bezahlte die Schuld, die wir aufhäuften und nie hätten abtragen können und Er erlöste uns. Und nur ein demütiger Mensch wird sagen: „Ich kann mich tatsächlich nicht selbst erlösen. Es geht nur, wenn ich Dir vertraue. Und ich bin bereit, mich unter die mächtige Hand Gottes zu demütigen und Jesus Christus zum Herrn meines Lebens zu machen.“ 

Nur demütige Menschen dürfen ins Reich Gottes kommen. Jesus sagte auch deswegen: „Wer das Reich Gottes nicht wie ein kleines Kind annimmt, wird niemals hineinkommen,“ denn ein Merkmal von Kindern ist Demut. Sie sind absolut in jeder Beziehung von anderen abhängig. Genau diese Haltung brauchen wir.   

 

Bitte neigen Sie kurz Ihr Haupt und schließen Sie kurz Ihre Augen, bitte… nur kurz.

 

Ich möchte Sie einladen, mit mir zu beten. Jetzt kann nur Gott das Nötige tun und Menschen überführen und im Herzen überzeugen. Ich könnte den ganzen Tag hier stehen und reden, bis meine Stimme versagt und meine Zunge heraus fällt. Ohne die Gegenwart des Heiligen Geistes und Sein Wirken an Ihrem Herzen und in Ihrem Leben werden Sie nie zu dem Punkt kommen, „ja“ zu sagen. Aber ich vertraue darauf, dass ein paar Leute hier sind, die nicht zufällig in der Gemeinde sind. Ich denke, es ist eine göttliche Fügung. Gott hat Sie heute hierher gebracht, weil Er Sie lieb hat und weil Sie nach der Wahrheit suchen. Vielleicht begleiteten Sie jemanden aus Ihrer Familie oder einen Freund, vielleicht sind Sie ganz alleine hier. Gott im Himmel kennt Ihren Namen, mein Freund. Es geht nicht um Rituale oder Zeremonien, sondern um eine echte, lebendige, dynamische, persönliche Beziehung zu Gott. Ich möchte Sie wirklich ermutigen: Wenn Sie in schlichtem Vertrauen zu Ihm kommen, wird Er Sie nicht abweisen. Ich möchte Ihnen ein Gebet vorsprechen, ein Gebet, um die Herrschaft des Herrn Jesus Christus zu bekennen. Ein Gebet, in dem Sie bekennen, dass Sie es nicht schaffen, aber Er. Ein Gebet, um Ihn in Ihr Herz einzuladen. Sie werden erleben, dass es die Flecken der Sünde auslöschen wird. Die Bibel sagt, Sein kostbares Blut kann sogar ein schlechtes Gewissen reinigen. Es ist erstaunlich, was das Blut Jesu bewirken kann! Nur Er ist der Retter der Welt.

Ich werde Sie im Gebet leiten. Ich bitte Sie etwas ganz Einfaches zu tun, während ich allein schaue. Wenn Sie sagen: „Ich bin dabei. Ich muss dieses Gebet beten. Ich muss Jesus zum Herrn meines Lebens machen.“ Vielleicht sind Sie abgefallen. Vielleicht hatten Sie eine Begegnung mit Jesus und sind heute meilenweit von Ihm entfernt. Ihr Herz ist ganz woanders und Sie brauchen eine radikale Hinwendung zuGott. Sie haben Ihr Licht unter einen Scheffel gestellt. Das Feuer ist fast ganz erloschen. Sie machen vielleicht äußerlich mit, aber Sie und Gott wissen, dass Ihr Herz sehr weit von Ihm weg war und dass es höchste Zeit für Sie ist, zurückzukommen.

Ich habe gute Nachrichten für Sie. Gott ist nicht zornig auf Sie. Er ist nicht zornig. Aber Sie wissen, es ist höchste Zeit für Sie, Ihm Ihr Leben neu hinzugeben und Ihr Licht leuchten zu lassen, denn, wie wir gelesen haben, ist das Ende aller Dinge nahe. Es ist an der Zeit, dass wir ernst machen, nicht nur im Gebet, sondern auch in unserem Leben. 

 

 

Lieber Jesus, danke, dass Du ans Kreuz gegangen bist. Danke, dass Du die Welt so sehr geliebt hast, dass Du für die Sünden der Welt gestorben bist. Danke, dass Du mich so sehr liebst, dass Du bereit warst, für mich zu sterben. Ich glaube, dass der Preis bezahlt ist, ein Preis, den ich selbst nie zahlen könnte. Und ich glaube, Du wurdest von den Toten auferweckt.

Jesus, ich bitte Dich jetzt: Komm in mein Leben. Ich bekenne, Du bist mein Herr. Von diesem Moment an gehört mein Leben Dir, Jesus, und ich werde mein Licht leuchten lassen. Ich werde es in meiner Ehe leuchten lassen; ich werde es vor meiner Familie leuchten lassen; ich werde es an meinem Arbeitsplatz leuchten lassen; ich werde es leuchten lassen vor jedem in meiner Umgebung. Ich werde es nicht unter einen Scheffel stellen. Herr, mit meinen Worten und meinen Taten werde ich Deine Werke verkünden. Ich bete in Deinem kostbaren Namen, Amen. 

 

Hallo, Freund, ich hoffe, die heutige Botschaft hat Ihnen etwas gebracht. Lassen Sie mich Ihnen von ganzem Herzen sagen: Sie sind wichtig und bedeutend. Sie bedeuten Gott etwas und auch anderen Menschen und ich bete, dass Gott ein paar Dinge in IhremLeben tut, von denen König David sagte: „Gott gib mir ein Zeichen zum Guten.“ Ich bete, dass ein paar dieser Zeichen in Ihrem Leben passieren, denn Sie müssen wissen, dass Er Sie liebt. Er hat Pläne für Sie, Er hat einen Weg für Sie, den Sie gehen sollen. Und wenn Sie Ihr Herz noch nie Jesus geöffnet haben und noch nie „ja“ zu Ihm sagten, warum tun Sie es nicht heute? Es geht nicht um ein religiöses Ritual oder eine Zeremonie, sondern um eine echte, lebendige, intensive, persönliche Beziehung zu Ihrem Schöpfer. Er wird Sie nicht abweisen.

 

Rufen Sie heute den Namen Jesus an.

 

Poslednje ažuriranje četvrtak, 21 maj 2009 13:59